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Interview mit Eva-Ruth Landys, geschrieben Februar 2012 (auch bei Rezi-Online.de zu finden)

Liebe Blogleser,

ich freue mich, Euch heute eine Autorin vorstellen zu dürfen, die im Bereich historische Romane einen tollen Roman veröffentlich hat. Ihr Roman "Pflicht und Verlangen" http://www.eva-ruth-landys.de/pflicht-u-verlangen.html wird mit den Werken von Jane Austen verglichen. Der Roman wurde sofort vom Münchener Bookspot Verlag angenommen und verlegt. Seitdem ist Eva-Ruth Landys neben ihren Tätigkeiten als Musikerin, Sängerin, Komponistin, Musikproduzentin und Chefin des kleinen Musikverlages auch Autorin. Und wer jetzt denkt, das kann ein Mensch allein gar nicht schaffen, der täuscht. Frau Landys gibt bei allem was sie tut 100% und manchmal sogar mehr.


Doch was sagt die Autorin selbst über ihr Leben?



Eva-Ruth Landys: im Jahr des Babybooms geborenes und schon bald darauf in den Schwarzwald verpflanztes Ruhrpottpflänzchen. Dort brav die Schulzeit abgesessen bis zum Abitur, um sich daraufhin voller Enthusiasmus an die Verbesserung der Welt zu wagen. Das Ziel war: Missionsärztin! Daraus wurde? nichts! Es entstanden bald heftige Zweifel am Sinn von Mission und die Medizin erwies sich einfach als zu eklig (Anatomie? oh Gott!). Stattdessen dann Sozialpädagogik und der Einstieg in die süddeutsche Jazzszene.

 

Nach Heirat und drei Kindern in zwei Jahren (was wir machen, machen wir richtig!) stellte sie fest, dass sich Pädagogik und Jazz-Musik gut verbinden ließ. Die erste CD-Veröffentlichung war ein toller Erfolg. Ein eigener Musikverlag wurde auch gegründet; es folgten weitere CD´s , dann Musicals, schließlich auch eine Sendereihe für Deutschland-Radio Kultur, die sogar für den Deutschen Journalisten-Preis vorgeschlagen wurde. Da lag die weitergehende Beschäftigung mit dem Schreiben eigentlich auf der Hand. Es sollte jedoch bis 2011 dauern, bis der erste historische Roman bei Bookspot erschien, der nächste ist schon in der Pipeline. Nebenher laufen nun auch Bestrebungen in Richtung Drehbuch und größere Musicalproduktionen.

Durch das Interview durfte ich eine sehr sympatische Frau kennenlernen, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und weiß, was sie will.

Das Interview

Guten Tag Frau Landys,


vielen Dank, daß Sie sich die Zeit nehmen Rezi-Online ein paar Fragen zu beantworten.

Liebe Frau Bruno, meinerseits herzlichen Dank für die Möglichkeit.

Aus Ihrer Webseite ist zu entnehmen, daß Sie lange mit sich gerungen haben, ihrem Verlangen, Schriftstellerin zu sein nachzugeben. Warum?

Tatsächlich hatte ich schon früh angefangen zu schreiben, schon in der Schule habe ich Theaterstücke geschrieben, auch einmal einen Fantasy-Roman angefangen, aber dann kam das Studium: zunächst ein paar Semester Medizin, später Sozialpädagogik. Außerdem hatte die Musik eigentlich immer den Vorrang. Ich stieg während des Studiums in die deutsche Jazzszene ein und war dann erst einmal beschäftigt. Durch die Musik, vor allem das Musical-Schreiben, 2007 aber dann auch mit einer 7-teiligen journalistischen Serie für das Radio fing das Schreiben aber dann doch wieder an, interessant zu werden - erst mit Songtexten, dann eben auch mit ganzen Geschichten und Bühnenstücken, bzw, Dialogen. So war dann der Schritt zum Roman nicht mehr allzu weit. Letztlich war es aber die Laune eines Augenblicks.

Sie sind eine vielbeschäftigte Frau, Chefin eines Musikverlages, Sängerin, Musikern etc.. Wann finden Sie noch Zeit zum Schreiben? Und wie hat sich Ihr Leben seither verändert?

Ich bin ein ausgesprochenes Arbeitstier und habe viel Spaß an meiner Arbeit (neben der Familie versteht sich). Die Eigenproduktion von CDs habe ich allerdings in letzter Zeit eher reduziert und arbeite stattdessen für andere Musik-Verlage. So entfällt das aufreibende Promoten und die ganze Büroarbeit und ich kann mich auf meine kreative Seite und die Arbeit im Musikstudio, bzw die Bühne konzentrieren. Schreiben findet entgegen der Studioarbeit zum Beispiel zu ganz anderen Zeiten statt, in der Regel mehr unter der Woche.( im Studio haut man sich eher die Nächte und die Wochenenden um die Ohren…) Es fällt mir aber auch nicht schwer verschiedene Projekte nebeneinander her laufen zu lassen, sonst wäre das wohl nicht möglich.

Würden Sie sagen, ein Buch zu schreiben verändert einen? Sind Sie während des Schreibens tief mit Ihrem Buch verwurzelt oder sehen Sie sich eher als der Betrachter von außen? Ob es einen verändert…?

Eine schwierige Frage! Sicher öffnen sich neue Perspektiven. Besonders wenn man sich auf historische Romane konzentriert. Man arbeitet sich ja schon sehr intensiv in die jeweilige Epoche ein und bekommt eine Ahnung von den Nöten und den Gedanken der Menschen damals, die irgendwie wie wir selbst sind, aber eben doch auch ganz anders. Mir wurde vor allem klar, wie sehr unsere Sprache durch unsere Umwelt mit allen Aspekten ( der Philosophie, der technischen Entwicklung, der Wissenschaft usw.) geprägt ist. Das hat mich sehr beeindruckt. Wir alle sind zutiefst Kinder unserer Epoche und das drückt sich in unserer Art zu denken und vor allem zu sprechen aus.
Zu meinen Helden, manchmal auch den Antagonisten, entwickele ich eine sehr intensive Beziehung. Sie werden unglaublich plastisch für mich, eigentlich existente Personen. So habe ich auch nie beim Schreiben das Gefühl, ich konstruiere eine Geschichte. Ganz im Gegenteil, es ist, als ob ich eben diese mir vertrauten Menschen sehr dicht begleite und einfach nur aufschreibe, was ihnen widerfährt, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten. Auch die Szenerien sind sehr real für mich, fast als wäre ich dort. Manchmal bin ich auch selbst ganz überrascht. Z.B. wenn ein Bösewicht mit einem Mal seine tief verschütteten zarten Gefühle entdeckt und selbst ganz beunruhigt und erschüttert ist darüber…

Woher bekommen Sie Ihre Ideen zum Buch und wissen Sie bereits wenn Sie beginnen ein Buch zu schreiben, wie dieses enden wird?

Die Grundidee für ein Buch entsteht bei mir ganz spontan. Angeregt durch einen Satz, ein anderes Buch, eine Frage, eine Begegnung… Dann erscheint mir oft eine Szene vor Augen und ich weiß, diese Szene will ich unbedingt erleben und aufschreiben. Die Frage ist dann: Wie kommt es zu dieser Szene? Und so entsteht eine Geschichte daraus. Manchmal ist es aber auch ein spielerisches Hintupfen einiger Handlungsstränge und schon spinnt das Rädchen der Fantasie ganz von allein weiter. In der Regel weiß ich nicht, wie ein Buch ausgeht, ich lasse mich überraschen , da wie gesagt, die Figuren nicht immer machen was sie sollen, sondern eher was sie wollen.
Das ist allerdings beim Drehbuchschreiben oder Musical -Schreiben anders: Hier geht man deutlich zielgerichteter vor, was vor allem daran liegt, dass man ja erst einmal ein Exposé mit einem Plot entwickeln muss, der dann evtl gekauft wird und dann weiterentwickelt wird.

Sie haben sich auf historische Romane spezialisiert. Lesen Sie selbst gern Historisches oder liegt der Grund dafür woanders? Und was würden Sie sagen, macht den besonderen Reiz diese Genres aus?

Ja, da war ich selbst ganz erstaunt, dass ich mit einem Mal historische Romane schreibe, das hatte ich gar nicht vor… Ich lese auch wenig historische Romane. Da bin ich leider sehr wählerisch. Es gibt eine ganz kleine Gruppe von Autoren, die ich da sehr schätze. Gisbert Haefs gehört dazu, auch Bernhard Cornwell… Es ist ein sehr schwieriges und anspruchsvolles Genre. Vor allem schätze ich es nicht, wenn ich den Eindruck bekomme, die historische Verankerung dient nur als Kulisse um heutige Empfindungen und Verhaltensweisen durch die jeweiligen Protagonisten „abarbeiten“ zu lassen. Deshalb bin ich eher ein Fan von Klassikern, lese also lieber das, was tatsächlich auch in der jeweiligen Zeit geschrieben wurde. Zu meinem großen Leidwesen, ist der Lesestoff da aber begrenzt und so kam es dazu, dass ich irgendwann selbst zur Feder griff um Romane im Geiste dieser Klassiker zu schreiben, was dann eben auch umfangreiches Geschichtsstudium verursachte.

Wie wichtig ist es historisch korrekt zu bleiben und gibt es Feedback von den Lesern zu diesem Thema?

Die historische Genauigkeit ist mir ungemein wichtig. Allerdings darf man als Romanautor die Fakten, so es notwendig und sinnvoll für den Plot ist auch etwas zurechtrücken, sollte das dann aber auch vermerken. (Das habe ich zum Beispiel mit der Figur meines Polarforschers aus Pflicht und Verlangen so gemacht) Schließlich sind wir Romanautoren und keine Historiker, die eine Abhandlung schreiben. Der Grad ist allerdings sehr schmal auf dem man sich bewegt. Ich denke, ich gebe eher sehr ausführlich auch historische Seiteninformationen, einfach um dem Leser die Zeit so plastisch wie möglich vor Augen zu führen, auch damit er verstehen kann, warum sich die Protagonisten jetzt so oder so verhalten, und eben nicht wie eine emanzipierte Frau oder ein aufgeklärter Mann des 21. Jahrhunderts. Da habe ich meine Lektorin auch ein wenig zu überreden müssen, ich meine, zu ausführlichen Fußnoten und einem ungewöhnlich großen historischen Nachwort. Es war ein Experiment, das Ergebnis mit Spannung erwartet. Die Erfahrung damit ist nach erstem Leserfeedback und Rezensionen: Das fällt allerdings unter den Historienromanen auf. Fast alle Leser, ob privat oder professionell äußern sich auf die eine oder andere Art dazu, die überwiegende Mehrheit aber ausgesprochen angetan und positiv überrascht. Das freut mich sehr. Ich denke, ich werde es wohl so beibehalten. Übrigens habe ich aus diesem Grund auch sehr viel Wert auf die der Epoche angepasste Sprache gelegt, ohne zu sehr nachahmen zu wollen. Aber die Sprache ist, wie gesagt, eben ein Spiegel der Zeit und untrennbar mit ihr verbunden.

Stellen Sie sich vor, sie wachen eines Morgens auf und wären eine Figur aus einem historischen Roman. Wer wären Sie und warum?

Bestimmt ein Forscher, vielleicht James Watt! Ein sehr sympathischer, aufrechter und für seine Sache brennender Mensch, in den ich mich sehr gut einfühlen kann. Ich bin ebenfalls sehr neugierig und interessiert, mit einem ausgesprochenen Faible für Wissenschaften. Für mich das wahre Abenteuer! Eigentlich seltsam, dass ich nicht selbst Forscherin geworden bin, aber irgendwie konnte ich mich nicht entscheiden… es war alles so interessant und heute muss man sich viel zu sehr fokussieren ( Auf die Gebärmutter der Filzlaus…haha! Oder die Verfärbung der Unternagelhaut bei Narkose (?) – das habe ich selbst so gehört, stimmt wirklich!).


Und ich wäre offenbar ein Mann!! Was mir immer klarer wird: Wir Frauen hatten es wirklich nicht leicht in den früheren Epochen und ich bin sehr dankbar nun 2012 in Deutschland leben zu können, im Grunde mit allen Möglichkeiten, bis auf einige Dinge, die schon noch verbessert werden können. Ohne die Kämpfe unserer Vorfahrinnen wäre das nie möglich geworden. Ich bekomme mehr und mehr Respekt vor den Zetkins, Marenholtz-Bülows und wie sie alle heißen… Die Vorstellung eingepfercht in die häusliche Umgebung auf das Kinderkriegen reduziert zu werden ist mir ein Graus. (Obwohl ich meine Jungs natürlich liebe!) Wer das nicht wollte, dem blieb nur das Kloster, oder ein Leben unter dem Argwohn der Gesellschaft. Na, toll!


Kommen wir nun auf ihren Roman „Pflicht und Verlangen“ zu sprechen. Wissen Sie noch wie genau Sie auf die Idee zu diesem Buch gekommen sind?

Ja, noch sehr genau! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt wirklich alles an klassischer englischer Gesellschaftsliteratur gelesen, was ich bekommen konnte, als eingeschworener BBC Fan auch die tollen Verfilmungen von Austen und Co mehrfach rauf und runter geschaut. Dann kam Weihnachten noch das reizende „Geliebte Jane“ im Fernsehen, das sich mit Jane Austen selbst beschäftigt. Und als ich diesen Film gesehen hatte, dachte ich mir: Zu dumm! Jetzt kennst du alles! Aber ich habe immer noch Bedarf. Und so beschloss ich einfach, mir selbst eine Geschichte zu schreiben, die ich gerne lesen würde. Ich setzte mich also an den Schreibtisch, tupfte eine Grundsituation hin und hast du nicht gesehen war das Buch in fünf Monaten fertig. Und ich hatte jede Menge Spaß!


Das Buch spielt in England wie auch die Romantrilogie, die Sie gerade schreiben. Haben Sie eine bestimmte Verbindung zu England?

Ich denke, man kann mich wohl als ausgesprochen anglophil beschreiben. Ich liebe die Sprache (nichts eignet sich besser für Jazz, meine bevorzugte Musikrichtung. Versuchen Sie mal Deutsch zu „swingen“! Das geht nicht!). Aber auch die Kultur, die grandiose Literatur, die Geschichte, das leicht dünkelhaft-snobistische der Bewohner (finde ich irgendwie süß) und die Landschaft fasziniert mich ebenfalls. Mein Traum wäre ein Cottage im Peakdistrikt oder Lakedistrict. Vielleicht wird es ja irgendwann mal Wirklichkeit! Ach ja! Und dann muss ich natürlich noch den Creamtea erwähnen. Ich bin sein größter Fan! Leider! Denn der hat viel zu viel Kalorien.


Ihre Protagonistin Charlotte nimmt eine große Verantwortung auf sich. Wie würden Sie ihre Protagonistin selbst beschreiben? Was für eine Person ist Charlotte?

Sie ist ein sehr charakterfester Mensch mit starken Überzeugungen, auch recht selbstbewusst, aber nicht so, dass sie sich rücksichtslos über andere hinwegsetzen würde, um ihre Wege zu gehen. Ganz im Gegenteil, das Wohl anderer Menschen hat einen ungemein hohen Stellenwert für sie. Man könnte sie als moralisch ausgesprochen integer bezeichnen, aber nicht weil das eben so erwartet wird, sondern weil es für sie unmöglich wäre, gegen ihre innerste Überzeugung zu handeln. Außerdem ist sie sehr sensibel, empfindsam aber auch wissenschaftlich und künstlerisch (musikalisch) sehr interessiert. Hier ist sie mir wohl etwas ähnlich, obwohl ich mich wahrscheinlich nicht ganz so selbstlos verhalten würde. Interessiert hat mich an ihrer Figur, wie es hochbegabten Frauen in jener Zeit ergangen sein muss, die es ja da genauso gab wie heute. Jane Austen war es bestimmt. Aber ihr Bildungshunger, die Gier nach Wissen, der ja Hochbegabten zutiefst zu Eigen ist wurde systematisch unterdrückt und als verwerflich hingestellt (es gibt da einige historische Beispiele). Das muss unerträglich gewesen sein. Dazu noch die rechtlich wirklich trostlose Stellung der Frau… Von Romantik bleibt da leider nicht viel übrig!

Was entspannt Sie persönlich mehr: Ein gutes Buch oder ein schöner Song?

Musik gehört für mich zum Leben wie Atmen. Ohne Musik kann ich nicht existieren, aber Bücher sind ebenfalls sehr wichtig. Allerdings bin ich da sehr, sehr wählerisch. Manches auf dem Literaturmarkt macht mich ärgerlich. Bei Musik kann ich das irgendwie eher wegstecken, obwohl es mir eigentlich nie gelingt „wegzuhören“. Das ist in Kaufhäusern und ähnlichen Situationen manchmal schwierig.

Ist es einfacher einen Roman zu schreiben oder ein Musikstück zu komponieren?

Eine sehr interessante Frage: tatsächlich unterliegt beides ähnlichen Gesetzmäßigkeiten. Entscheidend ist die kreative Idee einer Melodielinie oder eines Plots und dann ergibt sich - fast wie einem inneren Zwang folgend - eines aus dem anderen. Ich muss auch gegenläufige Melodielinien einbauen (Im Roman entspricht das dem Antagonisten) und einen Groove festlegen. Das ist im Roman die Rhythmik der Dialoge, der Szenenfolgen. Zum Schluss kommt dann das Arrangement, also die Akkorde die ich unter die Melodie lege, und die Orchestrierung, die dem Ganzen im Grunde die Aussage gibt. Im Roman: ist es eher humorvoll, oder dramatisch angelegt? Wie ist der Ton der Worte?

Am meisten hat mich überrascht, dass selbst solche Dinge wie Coda und Kadenz auch im Roman eine Rolle spielen, um dem Leser das Gefühl von innerer Balance zu vermitteln. Erstaunlich! Vielleicht läuft das beim Komponieren etwas gesteuerter ab, als beim Schreiben, aber es ist wirklich sehr ähnlich.

Zu guter Letzt möchte ich Ihnen noch eine persönliche Frage stellen wenn ich denn darf. Das Jahr ist noch jung, was erhoffen Sie sich von 2012 und haben Sie vielleicht sogar einen Vorsatz gefasst, den es zu erfüllen gilt?

Ich habe einige sehr interessante Projekte am Start. Ein neues, diesmal erstmals sehr großes Musicalprojekt, dann ein weiteres hochinteressantes Drehbuchprojekt, von dem ich noch nicht weiß, ob es tatsächlich auch gelingen wird. Manches wird sich in den nächsten 1-2 Monaten entscheiden. So ist diese Zeit gerade sehr spannend für mich, weil sich dann entscheiden wird, in welche Richtung ich mich weiter vertiefen werde. Wer weiß, was kommt!
Vorsätze fasse ich nicht.   Die hält man ja eh nicht ein. (Ab morgen nehme ich ab…. Haha! ) Ich habe einige Grundprinzipien in meinem Leben und ich hoffe, dass es mir gelingt, ihnen zu folgen, aber im Grunde bin ich so wie es läuft ganz zufrieden.

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Beantwortung der Fragen und wünsche Ihnen für die Zukunft sowohl beruflich als auch privat alles Gute!

© Cornelia Bruno

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